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Verschüttete Geschichte, überall gibt es sie. Auch im beschaulichen Gießen ruht in Archiven, Gebäuden und Menschen historisches, welches nur ans Tageslicht gefördert werden muss. Auf dieser Website behandeln wir die Spuren der Amerikaner in Gießen. Im Rahmen unserer Masterarbeit, die wir Dank unserer Professorin Ulrike Weckel zum größten Teil journalistisch und interaktiv gestalten konnten, widmeten wir uns einer längst vergessenen Gruppe: den „Besatzungskindern“. Etwas mehr als sechs Monate Arbeit stecken in den kommenden Seiten, die Sie hoffentlich nicht nur auf dieses Thema aufmerksam machen, sondern auch mit vielen neuen Informationen versorgen.

 

In unserer Rubrik Gießen in den 1950er Jahren nehmen wir Sie auf eine kleine Reise zurück in die Vergangenheit mit. Lesen und sehen Sie, was die Gießener beschäftigte und wie aus den Ruinen die Stadt von heute wurde.

Kaum bekannt, aber trotzdem nicht weniger wichtig: Die Schicksale der sogenannten „Besatzungskinder“. Neben drei Wissenschaftlerinnen, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen haben, haben wir auch zwei Gießener interviewt, die uns teilhaben lassen an ihren Erfahrungen als „Besatzungskind“ in der frühen Bundesrepublik.

Ihnen sind Begriffe unklar, Sie wollen sich noch mehr damit auseinandersetzen oder Sie wollen einen kleinen Überblick über die wichtigsten Daten? Im Kleinen Lexikon finden Sie, wonach Sie suchen.

 

Und jetzt: Machen Sie sich selbst auf die Spurensuche durch Ihre Stadt!